Jutta Wegner MdL

SPRECHERIN FÜR

  • Wirtschaft und Tourismus
  • Arbeitsmarkt und Tarifpolitik
  • Mobilität
  • Infrastruktur
  • Ländliche Räume
  • Kommunales
  • Bildung (Schule)

Ohne eine ernsthafte Verkehrswende werden auch in Mecklenburg-Vorpommern die Klimaziele nur auf dem Papier stehen. Ein flächendeckender und gut getakteter Nahverkehr im ganzen Land und die Entwicklung eines gut ausgebauten Bahnnetzes liegen mir besonders am Herzen. Eine Radverkehrsstrategie, die diesen Namen verdient, sowie eine Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger*innen sind weitere Bausteine einer zukunftsfähigen Mobilitätspolitik.

ANSPRECHPARTNER*IN IM LANDTAG

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19055 Schwerin
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Grünes Büro Neubrandenburg
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Kurzbiographie

  • Geboren 1963 in Bad Pyrmont

  • Seit 2010 Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

  • Sprecherin des Kreisverbands Mecklenburgische Seenplatte BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 2011-2020

  • Sprecherin Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV 2014 – 2021

  • Mitglied im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte 2019 – 2021

  • Mitglied in der Stadtvertretung Neubrandenburg in der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 2019 – heute

  • Fraktionsvorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Stadtvertretung Neubrandenburg 2019-2021

  • Aufsichtsrat Neuwoges 2019 – 2021

  • Aufsichtsrat MVVG 2014 – 2019

  • Nahverkehrsbeirat Mecklenburgische Seenplatte 2015 – heute


Mitgliedschaften in Gremien des Landtags

  • Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Tourismus und Arbeit

  • Ausschuss für Bildung und Kitas

  • Petitionsausschuss (Stellv.)

  • Ausschuss für Innen, Bau und Digitalisierung (Stellv.)

  • Enquete-Kommission „Jung sein in MV“ (Stellv.)


Meine Pressemitteilungen

Bildrechte: un-perfekt

Pressemitteilung 17.06.2022

Zum ‚Aktionstag Verkehrswende‘ weist Jutta Wegner, Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und verkerspolitische Sprecherin, darauf hin, dass zu einer gelingenden Verkehrswende nicht nur ein deutlich verbesserter ÖPNV gehört, sondern auch Straßenbauvorhaben auf den Prüfstand gehören. Mit einer Kleinen Anfrage zur Nordumfahrung Schwerin zeigt sie ein besonders unsinniges Projekt auf.


„Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern muss ihren Hang zu unsinnigen Vorhaben im Straßenbau endlich aufgeben. Besonders die Nordumfahrung in Schwerin, die ihren Sinn, den innerstädtischen Verkehr in Schwerin zu entlasten, durch schon erfolgte Entlastungsmaßnahmen längst verloren hat, darf nicht gebaut werden. Sie führt mitten durch wertvolles Moor und zerstört wertvollen Ackerboden. Außerdem erhöht sie die Belastung mit noch mehr Durchgangsverkehr für die Anwohner*innen in Rampe.“

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Pressemitteilung 16.06.2022

Morgen wird in Pritzwalk durch die Vertreter der Kommunalen Gebietskörperschaften die Resolution „Karower Kreuz 365“ unterzeichnet. Hier werden die Landesregierungen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns aufgefordert, die Südbahn und die Nordsüdbahn in ihre Landesverkehrspläne aufzunehmen. Das ist der Kern des Problems: Außer dem Saisonverkehr auf der Südbahn findet in Mecklenburg-Vorpommern hier nichts statt, die Reaktivierung der Nordsüdbahn wird überhaupt nicht diskutiert. In Brandenburg werden nun Überlegungen laut, auch dort die noch vorhandenen Anschlussverbindungen Kyritz-Pritzwalk und Pritzwalk-Meyenburg aus dem Landesverkehrsplan zu streichen. Als Begründung wird das mangelnde Interesse aus Mecklenburg-Vorpommern angeführt, ohne das auch die Brandenburger Linien nicht rentabel sind.

Hierzu erklärt Jutta Wegner, mobilitätspolitische Sprecherin der BÜNDNISGRÜNEN Landtagsfraktion MV:

„Das 9 Euro Ticket zeigt eindrucksvoll, dass der ÖPNV von den Bürgerinnen und Bürgern nachgefragt wird

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Pressemitteilung 02.06.2022

Zum Entschließungsantrag von SPD und LINKE zum Bündnisgrünen Antrag „ÖPNV fit machen für die Zeit nach Corona“ im heutigen Wirtschaftsausschuss erklärt Jutta Wegner, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag MV:

„Heute wurde der Bündnisgrüne Antrag ‚ÖPNV fit machen für die Zeit nach Corona‘ im Wirtschaftsausschuss beraten. Mit einem von der Regierungskoalition eingebrachten Entschließungsantrag haben SPD und LINKE einige von uns vorgebrachte Kritikpunkte an der Regierungslinie aufgenommen, aber wenig verbindliche Zusagen für Verbesserungen im ÖPNV gemacht. Abgesehen von der geplanten Einführung des Seniorentickets zum 1. Januar 2023 bleibt vieles vage. Eine gelungene Mobilitätswende braucht aber verbindliche Beschlüsse und das vor allem zeitnah. Während die Position der BÜNDNISGRÜNEN die Hinweise der Experten aus der Anhörung aufgreift und zunächst Angebotsverbesserungen, mehr Qualität und ein attraktives Ticket für das ganze Land einfordert, entzieht die Regierungskoalition den Verkehrsträgern (Anbietern) mit einem 365-Euro-Ticket für eine kleine Gruppe die Finanzierungsquellen und setzt sich selbst unter Druck, künftig für die gesamte Bevölkerung ein solches Ticket anzubieten. Die Diskussion um das 9-Euro-Ticket zeigt, welche weiteren Fragen sich daraus ergeben.“