Anne Shepley MdL

Mitglied der Fraktion

Sprecherin für

  • Soziales
  • Gleichstellung
  • Frauen
  • LGBTIQ+
  • Familie, Kinder, Jugend, Senior*innen
  • Migration, Flucht, Integration
  • Sport

»Die Zukunft ist, was wir gemeinsam daraus machen. Gute Politik baut Leitplanken, die zum Gestalten und Mitmachen einladen. Denn es braucht die Ideen Vieler statt des Machtwillens Weniger. Den Klimawandel mit aller Kraft zu bekämpfen ist die große Aufgabe unserer Zeit. Dabei dürfen wir diejenigen nicht vergessen, die derzeit geringe Chancen und Perspektiven in unserer Gesellschaft haben. Klimaschutz bedeutet mehr soziale Gerechtigkeit. Ich setze mich im Landtag dafür ein, dass dies möglich wird.«

Anne Shepley MdL

KONTAKT LANDTAG

Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV
Puschkinstraße 64
19055 Schwerin
Tel.: 0385 – 52 52 400
E-Mail: kontakt@gruene-fraktion-mv.de

KONTAKT WAHLKREISBÜRO

Regionalbüro Nordwestmecklenburg
Am Schilde 7a
23966 Wismar
Tel.: 0173 – 17 17 584
E-Mail: info@anne-shepley.de
Internet: anne-shepley.de


MEHR IM NETZ VON ANNE SHEPLEY

Kurzbiographie

  • Geboren 1979 in Stralsund

  • Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit 2018

  • Mitglied im Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV 2018 – 2019

  • Mitglied der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Nordwestmecklenburg seit Mai 2019

  • Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Nordwestmecklenburg seit Mai 2019


Mitgliedschaften in Gremien des Landtags

  • Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Sport

  • Petitionsausschuss

  • Ausschuss für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz (Stellv.)

  • Ausschuss für Bildung und Kitas (Stellv.)


Meine Pressemitteilungen

Jugendpolitik braucht endlich eine Strategie // Shepley: „Mit dem Abschlussbericht der Enquete-Kommission fängt die eigentliche Arbeit erst an“

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern berät in seiner letzten regulären Plenarsitzung den Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Jung sein in MV“. Darin formuliert die Kommission zahlreiche Handlungsempfehlungen, um die Lebensperspektiven junger Menschen im Land zu verbessern. Neben den gemeinsam getragenen Empfehlungen der demokratischen Kommissionsmehrheit enthält der Bericht auch ein Sondervotum der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie ein gemeinsames Sondervotum von SPD, LINKEN und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Anne Shepley, stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission und bündnisgrüne Obfrau, fordert, die Empfehlungen nun konsequent umzusetzen – mit einer verbindlichen Kinder- und Jugendstrategie für das Land: „Mit dem Abschlussbericht endet die Arbeit nicht, sie fängt jetzt erst richtig an. Viereinhalb Jahre lang haben mehr als 4.500 junge Menschen, über 100 Sachverständige und die Mitglieder der Enquete-Kommission miteinander diskutiert, gestritten und Ideen entwickelt.“

Lebensperspektiven junger Menschen verbessern: „Wenn wir das nicht schaffen, verliert MV seine Zukunft“

„Ich hätte mir an vielen Stellen mutigere, konkretere und verbindlichere Empfehlungen gewünscht. Trotzdem ist klar: Jetzt sind Regierung, Landtag und Kommunen am Zug. Nur wenn wir die Handlungsempfehlungen wirklich umsetzen, weiterentwickeln und immer wieder überprüfen, verbessern wir die Lebensperspektiven junger Menschen.

Wenn wir das nicht schaffen, verliert Mecklenburg-Vorpommern seine Zukunft: Junge Menschen ziehen weg, es werden immer weniger Kinder geboren und demokratiefeindliche Kräfte nutzen die Frustration aus. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Verbindliche Kinder- und Jugendstrategie für das Land gefordert

Shepley weiter: „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich daran, ob wir heute in junge Menschen investieren. Jugendpolitik muss deshalb endlich ins Zentrum politischen Handelns rücken. Es darf nicht passieren, dass dieser Bericht nach der Wahl in irgendeiner Schublade verschwindet. Wir brauchen eine verbindliche Kinder- und Jugendstrategie für Mecklenburg-Vorpommern, die regelmäßig überprüft und weiterentwickelt wird.

Dazu gehören regelmäßige Kinder- und Jugendberichte, eine unabhängige Kinder- und Jugendbeauftragte, feste Ansprechpartner*innen in den Ministerien und eine wissenschaftliche Begleitung. Außerdem muss die Landesregierung endlich die seit fast zweieinhalb Jahren gesetzlich vorgesehene Geschäftsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung einrichten und den Beteiligungsprozess #mitmischenMV dauerhaft fortführen.

Nur wenn Jugendpolitik verbindlich, ressortübergreifend und gemeinsam mit jungen Menschen gestaltet wird, werden die Empfehlungen der Enquete auch im Alltag ankommen.“

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