Mitglied des Landtages Hannes Damm

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Stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission „Jungsein in MV“

Ich stehe ein für die Wissenschaft, eine nachhaltige Energieversorgung und echten Klimaschutz. In MV herrschen beste klimatische Bedingungen, um das Energiesystem der Zukunft aufzubauen – frei von fossiler Abhängigkeit in allen Sektoren. Für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen kämpfe ich entschlossen: Wir müssen jetzt handeln, denn die Grenzen unseres Planeten sind nicht verhandelbar – jedes Zehntelgrad zählt. Oberste Priorität hat daher für mich der Klimaschutz. Er braucht eine Faktenbasis, eine kluge Strategie und gesetzliche Verbindlichkeit.

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Kurzbiographie

  • Geboren 1991 Erfurt

  • Seit 2016 Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

  • Mitglied des Vorstandes des Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald und Schatzmeister von 2016-01.03.2022

  • seit 2018 Mitarbeiter als Physiker am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald

Mitgliedschaften in Gremien des Landtags

  • Ausschuss für Klimaschutz, Landwirtschaft und Umwelt

  • Ausschuss für Wissenschaft, Bund, EU und Kultur

  • Enquete-Kommission „Jungsein in MV“

  • Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Tourismus und Arbeit (Stellv.)

  • Finanzausschuss (Stellv.)

Meine Pressemitteilungen

Pressemitteilung 17.06.2022

Zur heutigen konstituierenden Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu den Verstrickungen um Nord Stream 2 und die sogenannte Klimastiftung erklärt Hannes Damm, energie- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag MV und Obmann im Untersuchungsausschuss:

„Die Zeit des Schummelns und Tricksens ist vorbei. Der Untersuchungsausschuss nimmt heute seine Arbeit auf und wir werden die Verstrickungen und Verantwortlichkeiten um die Pipeline Nord Stream 2 vollständig ans Tageslicht bringen. Alle, die etwas zu verbergen haben, müssen sich spätestens jetzt warm anziehen.
Wir werden aufklären, wie genau die russische Einflussnahme auf unser Bundesland vonstatten ging und welche Rolle Manuela Schwesig, die Landesregierung und die MV-SPD dabei gespielt haben. Dass sich ein Großkonzern wie Gazprom bei uns in Mecklenburg-Vorpommern derartige Vorteile verschafft, darf nie wieder passieren.“

Pressemitteilung 10.06.2022

Die gestrigen Äußerungen des Vorstandes der Klimaschutzstiftung, Erwin Sellering, kommentiert der energie- und klimapolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Landtagsfraktion, Hannes Damm:

„Die neuerlichen Einlassungen von Herrn Sellering dokumentieren abermals eindrücklich die gesamte Absurdität der Stiftungskonstruktion. Selbst mit den von Gazprom in Aussicht gestellten 60 ‘Klimamillionen‘ wäre niemals die nun bekannt gewordenen Ausgaben der Klimastiftung von 165 Millionen Gazprom-Euros für Nord Stream 2 auch nur annähernd erreicht worden. Die Frage nach dem eigentlichen Hauptzweck und dem temporären Nebenzweck der Stiftung hat sich mit den in Frage stehenden Summen von selbst beantwortet. Während die Stiftung die Fertigstellung eines klimaschädlichen Großprojekts mit hunderten Millionen voran trieb und dafür eine satte Provision kassierte, nehmen sich die bisher ausgegebenen knapp 800.000 Euro für Alibi-Klima-Projekte mickig aus. Eine politische Aufarbeitung der dafür verantwortlichen SPD-Russland-Connection wird es ab kommender Woche im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtags geben müssen.“

Bildrechte: torstensimon

Pressemitteilung 20.05.2022

Die heutige Landtagsdebatte zum Thema „Verpachtung landeseigener Agrarflächen“ kommentiert das Mitglied des Agrarausschusses, der klimapolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Landtagsfraktion, Hannes Damm:

„zur Wertschöpfung im ländlichen Raum leisten. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Doch inzwischen ist man auf einem guten Weg. Lehnte Agrarminister Backhaus noch 2016 unseren Vorschlag für ökologische Vergabekriterien ab, vertritt er sie mittlerweile selbst. In der Perspektive müssen wir zu einer Agrarstruktur kommen, die öffentliches Land konsequent gemeinwohlorientiert bewirtschaftet. Dazu gehören der Schutz unserer Gewässer, der Aufbau von humusreichen Böden, der Schutz der Moore und vor allen Dingen auch die Schaffung guter Arbeitsplätze in ländlichen Regionen, die weiterhin von Abwanderung betroffen sind.“