Constanze Oehlrich MdL

Fraktionsvorsitzende

Sprecherin für

  • Justiz
  • Innenpolitik
  • Sicherheit
  • Rechtsextremismus
  • Verwaltung und Öffentlicher Dienst
  • Datenschutz und Netzpolitik
  • Demokratische Teilhabe und Bürger*innenbeteiligung
  • Verbraucher*innenschutz
  • Nachhaltiges Bauen und Wohnen

»Als Mitglied der Landtagsfraktion freue ich mich, unser Wahlprogramm in Gestalt parlamentarischer Initiativen in den Landtag einzubringen und dort zu vertreten – vor allem in meinen Fachbereichen, der Innen- und Rechtspolitik, aber auch in allen anderen. Eine der wichtigsten Handlungsformen des Landtags ist der Beschluss von Gesetzen. Für mich als Juristin sind Gesetze nichts anderes als in Rechtsform gegossene Politik. Ich möchte an der Gestaltung der Gesetze unseres Landes mitwirken, hin zu mehr Weltoffenheit, Demokratie und Klimaschutz.«

Constanze Oehlrich MdL

KONTAKT LANDTAG

Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV
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19055 Schwerin
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E-Mail: kontakt@gruene-fraktion-mv.de

KONTAKT WAHLKREISBÜRO

Grünes Büro Schwerin
Gaußstraße 5
19055 Schwerin
Tel.: 0385 – 74 20 99 89
E-Mail: kontakt-wkb@constanze-oehlrich.de
Internet: constanze-oehlrich.de

MEHR IM NETZ VON CONSTANZE OEHLRICH

Kurzbiographie

  • Geboren 1975 in Bonn
  • Seit 2013 Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Sprecherin des Kreisverbands Schwerin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Mitglied im Kulturgarten Schwerin wächst zusammen e. V.
  • Mitglied bei der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union e. V.
  • Mitglied der Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 e. V.

Mitgliedschaften in Gremien des Landtags

  • Ausschuss für Justiz, Gleichstellung, Verbraucherschutz, Verfassung
  • Ausschuss für Innen und Bau
  • Parlamentarischer Untersuchungsausschuss »NSU II/Rechtsextremismus«
  • Parlamentarischer Untersuchungsausschuss »Nord Stream 2/Klimastiftung«

Meine Pressemitteilungen

Ende des Demokratiebahnhofs // Oehlrich: „Wenn Politik solche Projekte fallen lässt, sendet sie ein fatales Signal“

Der Rückzug des Vereins Demokratiebahnhof in Anklam ist das Ergebnis politischer Versäumnisse auf Landes- und kommunaler Ebene. Bereits mit dem erzwungenen Auszug aus dem Bahnhofsgebäude vor knapp zwei Jahren wurde einem der wichtigsten Demokratie- und Jugendprojekte der Region die Grundlage entzogen. Der Umzug in die deutlich kleineren Räume war von Anfang an ein Abschied auf Raten: Zentrale Angebote mussten eingestellt werden, offene Jugendarbeit wurde massiv eingeschränkt und das Projekt dauerhaft geschwächt.

„Über Jahre hinweg haben sich Politiker*innen aus Bund und Land, allen voran Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, gern und oft mit dem preisgekrönten Demokratiebahnhof geschmückt. Als das Projekt unter Druck geriet, als Räumlichkeiten verloren gingen, Angriffe zunahmen, haupt- und ehrenamtliche Strukturen an ihre Grenzen kamen, blieb die dringend notwendige Unterstützung durch die Landesregierung aus“, kritisiert Constanze Oehlrich, Vorsitzende der bündnisgrünen Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Kommune habe das Projekt letztlich im Stich gelassen. „Dass es weder politischen Rückhalt noch eine tragfähige Perspektive für geeignete Räume gab, ist ein Armutszeugnis.“

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