Was den Menschen in Vorpommern versprochen wurde, droht das CDU-geführte Bundesverkehrsministerium nun zu kassieren: Wie es mit der Vorpommern-Magistrale weitergeht, ist derzeit offen. Der geplante Schienenausbau könnte an fehlenden Bundesmitteln scheitern. „Der Umgang mit der Vorpommern-Magistrale wirft grundsätzliche Fragen auf: Quasi über Nacht werden öffentlichkeitswirksam zusätzliche Bundesmittel für die Warnowbrücke – ein wichtiges Projekt in Rostock – mobilisiert, während hingegen für die lang zugesagte Schienenanbindung einer ganzen Region plötzlich kein Geld mehr da sein soll“, kritisiert Jutta Wegner.