Mitglied des Landtags Constanze Oehlrich

PARLAMENTARISCHE GESCHÄFTSFÜHRERIN

SPRECHERIN FÜR

  • Inneres und Bau
  • Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz
  • PUA NSU/Nordkreuz
  • Parlamentarischen Kontrollkommission

Ohne eine ernsthafte Verkehrswende werden auch in Mecklenburg-„Als Mitglied der Landtagsfraktion freue ich mich, unser Wahlprogramm in Gestalt parlamentarischer Initiativen in den Landtag einzubringen und dort zu vertreten – vor allem in meinen Fachbereichen, der Innen- und Rechtspolitik, aber auch in allen anderen. Eine der wichtigsten Handlungsformen des Landtags ist der Beschluss von Gesetzen. Für mich als Juristin sind Gesetze nichts anderes als in Rechtsform gegossene Politik. Ich möchte an der Gestaltung der Gesetze unseres Landes mitwirken, hin zu mehr Weltoffenheit, Demokratie und Klimaschutz.

ANSPRECHPARTNER*IN IM LANDTAG

Telefon: 0385 525 2400
E-Mail:  kontakt@gruene-fraktion-mv.de
Puschkinstraße 64
19055 Schwerin

ANSPRECHPARTNER*IN IM WAHLKREIS

Telefon: 0385-74209989
E-Mail: kontakt-wkb@constanze-oehlrich.de
Grünes Büro Schwerin
Gaußstraße 5
19055 Schwerin

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Kurzbiographie

  • Geboren 1963 in Bad Pyrmont

  • Seit 2013 Mitglied der Grünen

  • Sprecherin des Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte Bündnis 90/GRÜNE 2011-2020

  • Sprecherin Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr B90/GRÜNE MV 2014-2021

  • Mitglied im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte 2019-2021

  • Mitglied in der Stadtvertretung Neubrandenburg und Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen 2019-heute

  • Aufsichtsrat Neuwoges 2019-2021

  • Aufsichtsrat MVVG 2014-2019

  • Nahverkehrsbeirat Mecklenburgische Seenplatte 2015-heute

Mitgliedschaften in Gremien des Landtags

  • Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Tourismus und Arbeit

  • Ausschuss für Bildung und Kitas

  • Petitionsausschuss (Stellv.)

  • Ausschuss für Innen, Bau und Digitalisierung (Stellv.)

  • Enquete-Kommission „Jungsein in MV“ (Stellv.)


Meine Pressemitteilungen

Pressemitteilung 04.05.2022

Constanze Oehlrich, innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag MV erklärt zur Vorstellung des Gutachtens der Landesregierung zur Auflösung der Klimastiftung MV:

„Die Auflösung der Stiftung muss nun umgehend erfolgen und darf nicht noch länger durch Landesregierung und Stiftungsvorstand verzögert werden. Wir begrüßen es daher, dass das Gutachten der Landesregierung nun Möglichkeiten der Landesregierung aufzeigt, wie die Auflösung oder Aufhebung geschehen und dem entsprechenden Landtagsbeschluss damit endlich Rechnung getragen werden kann. Sowie von uns bereits beantragt, über den Auflösungsgrund der Gemeinwohlgefährdung oder über den Stiftungsvorstand.“

Bildrechte: FelixMittermeier

Pressemitteilung 22.04.2022

Zu dem heute vorgestellten Gutachten von Prof. Dr. Uffmann „Zur Klärung der rechtlichen Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine für die Stiftung Klima- und Umweltschutz Mecklenburg-Vorpommern“, das im Auftrag der Stiftung Klima- und Umweltschutz Mecklenburg-Vorpommern erstellt wurde, erklärt Constanze Oehlrich, Parlamentarische Geschäftsführerin und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Das Gutachten von Prof. Dr. Uffmann leidet an einem zentralen Mangel: Als Hauptzweck der Stiftung wird darin der Klima- und Umweltschutz angesehen.“

Pressemitteilung 20.04.2022

Zu den Äußerungen von Innenminister Christian Pegel über seine Rolle bei der Errichtung der Stiftung Klima-und Umweltschutz MV in einem Interview mit dem Nordkurier vom 20.04.2022 erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Constanze Oehlrich:

Die Äußerungen von Innenminister Christian Pegel werfen immer noch mehr Fragen auf. Wenn sich Herr Pegel bei der Auflösung der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV des Rechtsrats einer Stiftungsexpertin bedienen muss – wer hat ihn dann bei der Errichtung der Stiftung beraten? Ich erwarte, dass Herr Pegel die gesamte Dimension der Einflussnahme der Nord Stream 2 AG auf die Inhalte der Stiftungssatzung transparent macht. Wie Frau Schwesig muss sich auch Herr Pegel die Frage gefallen lassen, ob er im Interesse des Landes oder vielmehr eines ausländischen Konzerns gehandelt und dadurch seinen Amtseid gebrochen hat.“